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Ständerätliche umweltkommission

Klima-Allianz Schweiz: Nebst Korrekturen schlägt die

  1. (PM) Die ständerätliche Umweltkommission hat an ihrer Sitzung Abschwächungen an der CO2-Gesetzesvorlage des Nationalrates bestätigt und weitere vorgenommen (siehe ee-news.ch vom 19.8.20 >>). Immerhin folgt die Kommission beim Inlandreduktionsziel der leichten Verschärfung des Nationalrats. Die breite Allianz der Zivilgesellschaft ist über die weiteren Abschwächungen enttäuscht und.
  2. Die ständerätliche Umweltkommission hat an ihrer gestrigen Sitzung Abschwächungen an der CO2-Gesetzesvorlage des Nationalrates bestätigt und weitere vorgenommen. Immerhin folgt die Kommission beim Inlandreduktionsziel der leichten Verschärfung des Nationalrats. Die breite Allianz der Zivilgesellschaft ist über die weiteren Abschwächungen enttäuscht und fordert von National- und.
  3. Nach dem Nationalrat fordert auch die ständerätliche Umweltkommission eine bessere Alarmierung vor Naturgefahren. Konkret soll der Bundesrat zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen bereitstellen. Eine entsprechende Motion der nationalrätlichen Umweltkommission war in der Frühjahrssession von der grossen Kammer knapp gutgeheissen worden. Die ständerätliche Kommission beantragt.
  4. Die ständerätliche Umweltkommission sagt dem Plastikmüll den Kampf an. Einstimmig hat sie sich für eine vom Nationalrat angenommene Motion ausgesprochen. Dadurch soll die Plastikverschmutzung in Gewässern und Böden reduziert werden. von sda. Die Wirtschaft und Industrie soll Plastikverpackungen reduzieren, findet die Umweltkommission des Ständerates. (Symbolbild Pixabay) Mehr zum Thema.
  5. Die ständerätliche Umweltkommission will die Strahlung im Alltag messen lassen. Nun ist der Bundesrat gefordert. Ein unabhängiger Bericht zu radioaktiver Strahlung wird gefordert. - Keystone . Das Wichtigste in Kürze. Die Urek verlangt einen bundesrätlichen Bericht über radioaktive Strahlung. Darin soll auch auf die Gefahren einer Ausserbetriebnahme von AKWs eingegangen werden. Die.
  6. Die ständerätliche Umweltkommission will starre Grenzwerte für den CO 2-Ausstoss von Gebäuden einführen. Für eine umfassende Dekarbonisierung der Energieversorgung bräuchte es stattdessen eine Gesamtsystemsicht. Von Jan Flückiger, Leiter Public Affairs und Kom­munikation von Swisspower. Im September berät der Ständerat das CO 2-Gesetz. Nach dem Scheitern der Vorlage im ersten Anlauf.
  7. destens 30 und.

Nebst Korrekturen schlägt die Umweltkommission weitere

Die ständerätliche Umweltkommission verlangt in der Klimapolitik, dass zuerst vor der eigenen Tür gekehrt werde. So soll die Schweiz 60 Prozent ihres Klimaschutzziels mit Massnahmen im Inland. Die ständerätliche Umweltkommission liegt mit ihrem Bericht im Widerspruch zu einem Bericht der Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Nationalrates. Die GPK schlug nämlich bereits vor 15 Jahren Alarm: Der gesetzliche Schutz gemäss NHG sei «bisher insgesamt nicht erreicht» worden und «das prozentuale Wachstum der Siedlungsflächen zwischen 1979/85 - 1992/97 innerhalb der BLN-Objekte.

Die ständerätliche Umweltkommission lehnt eine Lockerung des Rodungsverbots ab. Sie hat eine entsprechende Motion von Ständerat Erich Ettlin (CVP/OW) mit 5 zu 3 Stimmen zur Ablehnung empfohlen. Ettlin fordert, künftig Kulturland und Wald gleichwertig zu behandeln. Es brauche einen Stopp des Kulturlandverlusts zugunsten der Waldflächenausdehnung. Die Mehrheit der Umweltkommission ist aber. Fliegen soll teurer werden: Die ständerätliche Umweltkommission will eine Flugticketabgabe einführen. keystone. 2/7. Die Abgabe soll bis zu 120 Franken betragen. Patrick Luethy. 3/7. Auch eine. Nach dem Nein des Nationalrates zum CO2-Gesetz in der Wintersession 2018 ist die ständerätliche Umweltkommission am Zug. Einstimmig ist sie auf die Vorlage des Bundesrates eingetreten. Die Kommission will nun konstruktive Vorschläge erarbeiten, damit ein mehrheitsfähiges Gesetz zustande kommt. Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates ist im Grundsatz mit der.

Mehr Warnungen vor Naturgefahren - schweizerbauer

Mit Thesen aus den Siebzigern - Schweiz: Standard

Ständerat will weniger Plastik in Böden und Gewässern

Der Nationalrat hat eine Abgabe auf Flugtickets abgelehnt. Die bürgerlich geprägte Umweltkommission des Ständerats ist hingegen dafür - und geht gar noch einen Schritt weiter Nun ist die ständerätliche Umweltkommission am Zug, die auf die Vorlage des Bundesrates eingetreten ist. Vorschläge werden nun erarbeitet, um ein mehrheitsfähiges Gesetz vor das Parlament zu bringen. Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates ist einstimmig auf die Revision des CO2-Gesetzes eingetreten, berichten die Parlamentsdienste. Unabdingbar sei für die. Nach dem Absturz im Nationalrat hat die ständerätliche Umweltkommission erste Entscheide gefällt. Sie spricht sich für ein Reduktionsziel im Inland aus Lockern will die ständerätliche Umweltkommission dagegen Verschärfungen des Nationalrats zur Besteuerung von Kleinflugzeugen. Statt ab 5700 soll die Abgabepflicht erst ab einer Startmasse von 8618 Kilogramm eingeführt werden. Diese Anhebung des Grenzwerts fiel laut Mitteilung der Parlamentsdienste mit Stichentscheid von Komissionspräsident Martin Schmid (FDP/GR). Grundsätzlich stellt.

Kommission verlangt Bericht zu radioaktiver Strahlung im

  1. (PM) Die ständerätliche Umweltkommission hat an ihrer Sitzung Abschwächungen an der CO2-Gesetzesvorlage des Nationalrates bestätigt und weitere vorgenommen (siehe ee-news.ch vom 19.8.20 >>). Immerhin folgt die Kommis..
  2. Nach dem Nationalrat fordert auch die ständerätliche Umweltkommission eine bessere Alarmierung vor Naturgefahren. Konkret soll der Bundesrat zusätzliche personelle und finanzielle Ressourcen bereitstellen
  3. Die ständerätliche Umweltkommission lehnt eine Lockerung des Rodungsverbots ab. Sie hat eine entsprechende Motion von Ständerat Erich Ettlin (CVP/OW) mit 5 zu 3 Stimmen zur Ablehnung empfohlen. Ettlin fordert, künftig Kulturland und Wald gleichwertig zu behandeln
  4. Die ständerätliche Umweltkommission und Minderheiten im Nationalrat hätten ein solchesKlimagesetz light als Übergangslösung bis zum Inkrafttreten des CO2-Gesetze gewollt. Sie hatte damit erreichen wollen, dass die Schweiz auch auf dem Absenkpfad bleibt, wenn sich die Beratungen zum totalrevidierten CO2-Gesetz verzögern. Der Ständerat reduzierte dann aber auf Antrag einer Minderheit.
  5. Das Parlament beugt sich dem Druck der Strasse: Nachdem das CO2-Gesetz im Nationalrat noch Schiffbruch erlitten hat, macht die ständerätliche Umweltkommission beim Klimaschutz jetzt vorwärts
  6. welche die ständerätliche Umweltkommission daraufhin behandelte - allerdings mit wenig Be- geisterung: Dem Rat schlägt sie Vor, von allen neun Begehren zwar «Kenntnis zu nehmen, ihnen aber keine Folge zu geben». Und präzis so wird der Ständerat am 22. Juni auch entschciden. Dis- kussionen gebe es in solchen Fällen nie, hiess es auf der Bundeskanzlei gegenüber der WOZ Die Vorstösse.
  7. Die ständerätliche Umweltkommission sagt dem Plastikmüll den Kampf an. Einstimmig hat sie sich für eine vom Nationalrat angenommene Motion ausgesprochen. Dadurch soll die Plastikverschmutzung in Gewässern und Böden reduziert werden

Nach dem Nein des Nationalrates zum CO2-Gesetz in der Wintersession 2018 ist die ständerätliche Umweltkommission am Zug. Einstimmig ist sie auf die Vorlage des Bundesrates eingetreten. Die Kommission will nun konstruktive Vorschläge erarbeiten, damit ein mehrheitsfähiges Gesetz zustande kommt. Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREKS) ist im Grundsatz mit. Anlässlich der Sitzung vom 11. Februar 2019 hat die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) entschieden, der Trinkwasserinitiative keinen Gegenvorschlag gegenüberzustellen. Im Ständerat wird nicht über einen Gegenvorschlag zur «Trinkwasserinitative» beraten: Dies hat eine seiner Unterkommissionen heute beschlossen Damit will die ständerätliche Umweltkommission weiter gehen als der Bundesrat. Dieser schlägt bereits eine weitgehende Lockerung vor: Die Behörden sollen künftig nicht nur einzelne Tiere geschützter Tierarten zum Abschuss freigeben, sondern die Dezimierung ganzer Bestände erlauben können. Dafür sollen aber Bedingungen verankert werden. [h=3]Keine reine Lex Wolf[/h]Die. Die ständerätliche Umweltkommission will den Landschaftsschutz verwässern. Infosperber nennt Namen und Interessen der Drahtzieher. ktm. Anfang Woche ist die Vernehmlassungs-Frist für die Revision des Natur- und Heimatschutzgesetzes (NHG) abgelaufen. Im Auftrag der «Stiftung Landschaftsschutz Schweiz» (SLS) und von «Pro Natura» hat der Zürcher Rechtsprofessor Arnold Marti ein Gutachten. Erfreut reagiert der Verkehrsclub Schweiz (VCS): «Dass die ständerätliche Kommission die Flugticketabgabe einführen will, ist ein wichtiger Schritt», sagt VCS-Geschäftsführer Anders Gautschi. «Denn bis anhin ist der Flugverkehr von den Klima-Anstrengungen ausgenommen.» Wichtig sei aber, sagt er, dass die Abgabe hoch genug ausfalle, damit sie eine Lenkungswirkung entfalte. «Alle.

Damit will die ständerätliche Umweltkommission weiter gehen als der Bundesrat. Der Umgang mit Wolf, Luchs und Biber werden im Plenum einmal mehr zu reden geben: Verschiedene Minderheiten der Kommission beantragen dem Ständerat, bei der Bestandesregulierung dem Bundesrat zu folgen. Bei der Verhütung von Wildschäden hat die Mehrheit weitergehende Massnahmen abgelehnt. So sprach sie sich. Das Lobbying funktionierte, die ständerätliche Umweltkommission lehnte die Initiative samt Gegenvorschlag ab. Nächsten Donnerstag (18.9.) entscheidet der Ständerat, ob er seiner Umweltkommission folgt. Nun ist die Präsentation aufgetaucht, welche Economiesuisse in der Umweltkommission gehalten hat. Ein Blick drauf zeigt: Economiesuisse hat die grüne Wirtschaft gleich mit sieben.

Die ständerätliche Umweltkommission hatte die Initiative im Juni abgelehnt. Sie wollte stattdessen die Revision des Energiegesetzes abwarten. Davon halten die Nationalräte wenig. Diese Revision werde lange dauern, die Investitionsbereitschaft in grosse Solaranlagen würde während dieser Zeit gehemmt. stk. Erneuerbare Energien . Mehr zu Erneuerbare Energien • Nationalräte wollen grosse. Nach mehreren Monaten Beratung ist die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) auf gutem Weg, einen breit abgestützten Kompromiss für ein mehrheitsfähiges Massnahmenpaket zu verabschieden, der eine konforme Umsetzung der Pariser Klimaziele ermöglicht. Die FDP hat dabei eine zentrale Rolle gespielt und konnte die von ihrer Basis gestärkte freisinnige Umwelt- und Klimapolitik zu grossen.

Die ständerätliche Umweltkommission will ihre Entscheidungen im September noch einmal diskutieren und definitiv verabschieden. Danach wird der Ständerat in der Herbstsession das neue CO2-Gesetz. Die ständerätliche Umweltkommission will CO2-Emissionen im auch im Inland kompensieren. Damit geht sie weiter als der Nationalrat - und könnte das CO2-Gesetz retten Um den Zielen des Pariser Klima-Abkommens die nötige Verbindlichkeit zu verleihen, will sie die ständerätliche Umweltkommission direkt im Gesetz erwähnen. Schliesslich definiert sie ein fixes Ziel für die Reduktion von Ausstossen im Inland, was der Nationalrat abgelehnt hatte. Auch will sie die Nationalbank und die Finanzmarktaufsicht dazu verpflichten, Klimarisiken systematisch zu. Damit will die ständerätliche Umweltkommission weiter gehen als der Bundesrat. Dieser schlägt bereits eine weitgehende Lockerung vor: Die Behörden sollen künftig nicht nur einzelne Tiere geschützter Tierarten zum Abschuss freigeben, sondern die Dezimierung ganzer Bestände erlauben können. Dafür sollen aber Bedingungen verankert werden. Keine reine «Lex Wolf» Die Umweltkommission des.

Swisspower Die Sicht aufs Gesamtsystem fehl

Robert Cramer zum Beschluss der ständerätlichen Umweltkommission, aus dem Atomausstieg auszusteige Ständerätliche Kommission will Inlandziel beim Klimaschutz. Gestern Montag hat die Umweltkommission des Ständerates in Bern getagt. Sie spricht sich klar für eine Halbierung der CO2-Emissionen bis 2030 aus. Dabei sollen mindestens 60% der Verminderung in der Schweiz erfolgen. Die debattierten Vorschläge reichten von 50-80% Inlandanteil. Im Rahmen der Detailberatung zur Totalrevision des.

Mega-Gaskombikraftwerk in Utzenstorf - Medienseite

Die ständerätliche Umweltkommission sagt dem Plastikmüll den Kampf an. Einstimmig hat sie sich für eine vom Nationalrat angenommene Motion. Die Ständeräte der Umweltkommission wollen das Fliegen verteuern. Federführend waren zwei FDP-Politiker. Erfreut reagiert der Verkehrsclub Schweiz (VCS): «Dass die ständerätliche Kommission die Flugticketabgabe einführen will, ist ein wichtiger Schritt», sagt VCS-Geschäftsführer Anders Gautschi. «Denn bis anhin ist der Flugverkehr von den Klima-Anstrengungen ausgenommen. Die Verpflichtung zur Verkleinerung der Bauzonen und die zweckgebundene Abschöpfung von Gewinnen bei Neueinzonungen, wie sie die ständerätliche Umweltkommission dem Rat vorschlägt, würden. Die ständerätliche Umweltkommission lehnt eine Lockerung des Rodungsverbots ab. Sie hat eine entsprechende Motion von Ständerat Erich Ettlin (CVP/OW) mit 5 zu 3 Stimmen zur Ablehnung empfohlen Nächste Woche berät die ständerätliche Umweltkommission das Gesetz, mit dem die Zweitwohnungsinitiative umgesetzt werden soll. Zwei Lager stehen sich dabei gegenüber. Um diesen Artikel.

CO2-Gesetz: Die ständerätliche Umweltkommission hat die Beratung der Differenzen in der Totalrevision des CO2-Gesetzes aufgenommen.Über ihre Entscheide wird sie im August informieren, wenn sie ihre Beratungen abgeschlossen haben wird. Der Ständerat wird die Vorlage in der Herbstsession 2020 behandeln Mittwoch,13.April2016 Neuö Zürcör Zäitung ZUSCHRIFTEN 9 WASLÄUFTFALSCH? Zerstörungvon Landschafts-Ikonen Gastkommentar vonRAIMUNDRODEWALD. Nebst Korrekturen schlägt die Umweltkommission weitere Verwässerungen vor . Die ständerätliche Umweltkommission hat an ihrer gestrigen Sitzung 01. Juli 2020 . Humanitäre Hilfe in Zeiten des Coronavirus . Die Glückskette stellt zwei Millionen Franken aus ihrem Nothilfefonds bereit, um die kaskadenartigen Auswirkungen des Coronavirus in den Ländern zu bekämpfen, in denen sich die.

Die ständerätliche Wirtschaftskommission will die Beratung zur AP22+ stoppen und um Jahre hinaus schieben. 21.08.2020. Earth Overshoot Day: Ab dem 22. August lebt die Welt auf Pump. Morgen, am 22. August 2020, ist Earth Overshoot Day. 18.08.2020. Nebst Korrekturen schlägt die Umweltkommission weitere Verwässerungen vor. Die ständerätliche Umweltkommission hat an ihrer gestrigen Sitzung. Am Dienstag nun hat die ständerätliche Umweltkommission (Urek) Eders Vorschlag klar gutgeheissen - gegen den Willen der ENHK, die sich in der Vernehmlassung gegen eine Abstufung abgesprochen hat Die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) hat sich im August zwar für eine Erhöhung der bestehenden CO2-Abgabe auf bis zu 210 Franken pro Tonne CO2 sowie für eine Flugticketabgabe von 30 bis 120 Franken ausgesprochen. Hingegen möchte sie für eine Abgabe auf alle fossilen Treibstoffe erst Vorschläge einholen und die Ausnahmeregelungen für Unternehmen sogar noch erweitern. Vor diesem.

«Die Dringlichkeit ist hoch»: Luzerner Regierung verlangt

Die ständerätliche Kommission steht vor einer besonderen Herausforderung, nachdem der Nationalrat die Vorlage in der Wintersession in der Gesamtabstimmung abgelehnt hat. UREK-S: Zweite Chance für die Totalrevision des CO2-Gesetzes. 14. Jan 2019 (UREK-S) Nach dem Nein des Nationalrates zum CO2-Gesetz in der Wintersession 2018 ist die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) am Zug. Beim Thema Wolf gehen die Wogen jeweils hoch im Parlament. So dürfte es auch heute Dienstag sein, wenn der Ständerat eine Revision des Jagd- und Schutzgesetzes berät. Die vorberatende Kommission will den Wolfsschutz stark lockern - zum Unmut der Umweltverbände. Der Wolfsbestand soll reguliert werden können - und zwar nicht nur dann, wenn Wölfe grossen [ Dass die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) jetzt sogar die erhöhten Sicherheitsanforderungen für uralte AKWs («Langzeitbetriebskonzept») streicht, die der Nationalrat auf Initiative der SP beschlossen hatte, ist nur durch massives Lobbying der Strombarone zu erklären. Für die SP ist klar: Die Schweizer Uralt-AKWs aus den 1960er und 1970er Jahren gehören vom Netz - und zwar.

Neues CO2-Gesetz - Die Sorge ums Klima wird offenbar

  1. Nach mehreren Monaten Beratung ist die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) auf gutem Weg, einen breit abgestützten Kompromiss für ein mehrheitsfähiges Massnahmenpaket zu verabschieden, der eine konforme Umsetzung der Pariser Klimaziele ermöglicht. Die FDP hat dabei eine zentrale Rolle gespielt und konnte die von ihrer Basis.
  2. Die ständerätliche Umweltkommission will den Landschaftsschutz verwässern. Infosperber nennt Namen und Interessen der Drahtzieher. ktm. Anfang Woche ist die Vernehmlassungs-Frist für die Revision des Natur- und Heimatschutzgesetzes (NHG) abgelaufen. Im Auftrag der «Stiftung Landschaftsschutz Schweiz» (SLS) und von «Pro Natura» hat der Zürcher Rechtsprofessor Arnold Marti ein Gutachten.
  3. 13.07.2018. infosperber.ch - Ständeräte gegen Landschaftsschutz Die ständerätliche Umweltkommission will den Landschaftsschutz verwässern. infosperber.ch nennt Namen und Interessen der Drahtzieher

die ständerätliche Umweltkommission bereits im August einen Vorschlag zuhanden des Nationalra-tes, respektive des Ständerates, vorgelegt hat, der eine Maximalgrenze von 120 Franken will. Das heisst also materiell: Wenn wir dem Vorstoss auf Bundesebene hier zustimmen und vorsprechen - mit diesen Zahlen hier und diesem Text, den wir nicht mehr abändern können -, senden wir das Signal. Die Vegas Knights sind im NHL-Playoff-Final gegen die Washington arg in Rücklage. Das Team mit dem Schweizer Luca Sbisa verliert das vierte Match 2:6 und liegt in der Serie 1:3 hinten Die ständerätliche Umweltkommission passt Bundesratsvorschläge zur Umweltgesetzgebung an. (Foto: Das Schweizer Parlament) Bern (energate) - Als indirekten Gegenentwurf zur Volksinitiative Grüne Wirtschaft hat die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (Urek-S) den Entwurf des Umweltschutzgesetzes angepasst. Die Anpassungen wurden mit sieben zu zwei Stimmen bei. Mülheim. MEG und Stadt stellen 16 Laubsammelkörbe in Mülheim auf. Sie sollen den Bürger beim Auffegen der Blätter entlasten. Queen Of The South The Masked Singer Australia's Queen gets a standing ovation - The Masked Singer's Queen received a standing ovation when she blew the panel away with her rendition of Paint It Black on. Just when we thought the multi-talented Bonang Matheba. Um den Zielen of the Pariserie Klima-Abkommens die nötige Verbindlichkeit zu verleihen, will sie die ständerätliche Umweltkommission direkt im Gesetz erwähnen. Schliesslich definiert sie ein fixes Ziel für die Reduktion von Ausstossen im Inland, was der Nationalrat abgelehnt hatte. Auch will sie die Nationalbank und die Finanzmarktaufsicht dazu verpflichten, Klimarisiken systematisch zu.

(sda) ⋅ Bäche oder Flüsse sollen verbaut oder korrigiert werden können, wenn dies wegen einer Deponie für unverschmutztes Aushubmaterial nötig ist. Die ständerätliche Umweltkommission. Mit genau denselben Argumenten lehnte die ständerätliche Umweltkommission im vergangenen Dezember die Zusatzprotokolle ab. Während aber die Rahmenkonvention die parlamentarische Hürde nahm und 1999 in Kraft trat, sind die neun Zusatzprotokolle stark gefährdet. Aufgrund der deutlichen Ablehnung in der ständerätlichen Umweltkommission (8 zu 0 bei 3 Enthaltungen) ist anzunehmen, dass die. Er möchte - wie die ständerätliche Umweltkommission - den Schutzstatus des Wolfes in der Konvention von «streng geschützt» auf «geschützt» zurückstufen. Damit könnte der Wolf gleich behandelt werden wie etwa der Luchs oder der Steinbock. ­Gemäss gestriger Mitteilung soll das Umweltdepartement dem Europarat den entsprechenden Antrag bis Ende Juli 2018 ein­reichen. Ein gleiches. Für die Kommission scheint es unabdingbar, ein klares Inlandziel festzulegen, schreibt sie nun in einer Mitteilung. Dies könnte neue Möglichkeiten für die Schweizer Wirtschaft schaffen. Mit ihrem Bekenntnis zu einem Inlandziel folgt die ständerätliche Umweltkommission dem Bu. Er möchte - wie die ständerätliche Umweltkommission - den Schutzstatus des Wolfes in der Konvention von streng geschützt auf geschützt zurückstufen. Damit könnte der Wolf gleich behandelt werden wie etwa der Luchs oder der Steinbock. Das Eidg. Umweltdepartement (UVEK) wurde beauftragt, dem Europarat den entsprechenden Antrag bis Ende Juli 2018 einzureichen, wie es in einer.

Schweizer Bundesrat stellt Antrag bei Europarat: Wolf soll nicht mehr zu den streng geschützten Tierarten gemäß Berner Konvention gehören | luzernerzeitung.c Die ständerätliche Umweltkommission (UREK-S) sabotierte gestern den Gegenvorschlag des Bundesrats zur Initiative für eine Grüne Wirtschaft und empfahl die Initiative zur Ablehnung. Dadurch unterstützt die Kommission die ressourcenverschwenderische Wegwerfgesellschaft und [] Weiterlesen Finanzdienstleistungsgesetz für Grüne Wirtschaft nutzen 27. Juni 2014. Finanzen und Steuern. Um den Zielen des Pariser Klimaabkommens die nötige Verbindlichkeit zu verleihen, will sie die ständerätliche Umweltkommission direkt im Gesetz erwähnen. (woz) ‌ Discussion. 736 Kommentare . Kommentarfunktion geschlossen Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig. Die Jagd auf den Wolf könnte in Zukunft zunehmen: Das Raubtier soll in der Berner Konvention nicht mehr zu den streng geschützten Tierarten gehören. Das beantragt der Bundesrat dem Europarat Die Urner CVP-Regierungsrätin will in die Landesregierung. Derzeit berät sie den Bundesrat aber noch in Naturschutzfragen. Das bringt sie politisch in eine heikle Lage

Issuu company logo Clos Passende Pressemitteilungen zum Thema urek - lifePR. Das revidierte Jagd- und Schutzgesetz (JSG) schützt die gefährdeten einheimischen Wildtiere nicht mehr Stürzt ein Weg wegen eines Bibers ein, soll der Bund den Schaden bezahlen. Das fordert eine Thurgauer Standesinitiative, die der Ständerat voraussichtlich heute diskutiert. Die Chancen, dass er. Er möchte - wie die ständerätliche Umweltkommission - den Schutzstatus des Wolfes in der Konvention von streng geschützt auf geschützt zurückstufen. Damit könnte der Wolf gleich. Nun ist die ständerätliche Umweltkommission am Zug, die auf die Vorlage des Bundesrates eingetreten ist. Vorschläge werden nun erarbeitet, um ein mehrheitsfähiges Gesetz vor das Parlament zu bringen. Weiterlesen. Gesellschaft. Energiewende-Index: Schweiz fällt weiter ab. 10. November 2018 . Im Oktober erschien die aktualisierte Version des Energiewende-Index. Gerade im Bereich Klimaschutz.

ständerätliche Umweltkommission. Das Geld will sie dem Umweltamt (Buwal) abzweigen. Im Gegensatz zu früheren Sparrunden handelt es sich um keine Strafaktion gegen das Amt, der Vorschlag stamme vom Buwal-Chef Philippe Roch, liess die Kommmission Anfang Mai ver-lauten Die vorberatende Kommission will den Wolfsschutz stark lockern - zum Unmut der Umweltverbände. Der Wolfsbestand soll reguliert werden können und auch Biber und Luchse sollen künftig einfacher abgeschossen werden können. Damit will die ständerätliche Umweltkommission weiter gehen als der Bundesrat Die Zersiedelung der Schweiz droht auch dem Schweizer Tourismus das Gras unter den Füssen wegzufressen. Die Verpflichtung zur Verkleinerung der Bauzonen und die zweckgebundene Abschöpfung von Gewinnen bei Neueinzonungen, wie sie die ständerätliche Umweltkommission dem Rat vorschlägt, würden helfen Er möchte - wie die ständerätliche Umweltkommission - den Schutzstatus des Wolfes in der Konvention von «streng geschützt» auf «geschützt» zurückstufen. Damit könnte der Wolf gleich behandelt werden wie etwa der Luchs oder der Steinbock. Das Eidg. Umweltdepartement (UVEK) wurde beauftragt, dem Europarat den entsprechenden Antrag bis Ende Juli 2018 einzureichen, wie es in einer.

Video: Bürgerliche Lobbyisten gegen den Landschaftsschut

Rodungsverbot:Aufweichung abgelehn

  1. Klimapoltik: Ständeräte wollen Flugticketabgabe - Blic
  2. Zweite Chance für die Totalrevision des CO2-Gesetze
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  4. Bundesrat will Wolf künftig gleich behandeln wie Luchs
  5. Mehr Warnungen vor Naturgefahren Tierwel
  6. Bessere Raumplanung nützt der Schweiz als Tourismusland
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